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Neue Anfängerkurse - Oktober '17
Sonntag, den 01. Oktober 2017 um 22:15 Uhr

Taekwondo Ailingen bietet neue Anfängerkurse an

Sportart verspricht besseres Selbstbewusstsein und Körpergefühl für alle Altersklassen

Der Verein Taekwondo Ailingen bietet ab Mitte Oktober Anfängerkurse für alle Altersklassen an. Kinder, Jugendliche und Erwachsene lernen die koreanischen Kampftechniken und verbessern Koordination, Selbstbewusstsein und Körpergefühl.

Taekwondo ist ein Kampfsport, der Wettkampf mit traditionellen koreanischen Techniken verbindet. Selbstverteidigung und Disziplin sind fest in das Training integriert. Insbesondere Kinder steigern ihr Selbstbewusstsein und fallen damit aus der Opferrolle.

Bambinis (4 bis 6 Jahre) beginnen am Dienstag, 10. Oktober, 17 bis 18 Uhr. Die Anfängerkurse für Kinder (7 bis 10 Jahre) starten am Freitag, 13. Oktober, 16 bis 17 Uhr. Jugendliche von 11 bis 17 Jahren beginnen am Mittwoch, 11. Oktober, 17.30 bis 19 Uhr. Erwachsene (ab 18 Jahre), die mit Taekwondo anfangen möchten, starten am Mittwoch, 11. Oktober, 19 bis 20 Uhr. Alle Kurse finden in der Ailinger Sporthalle im Multifunktionsraum statt.

Interessierte können direkt mittrainieren und Taekwondo ausprobieren. Die ersten Trainingsstunden sind kostenlos. Anmeldung einfach per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Alle Trainingszeiten gibt es hier.

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. Oktober 2017 um 22:18 Uhr
 
Neue Abteilung Capoeira - September '17
Montag, den 25. September 2017 um 21:37 Uhr

Taekwondo Ailingen bietet jetzt auch Capoeira an

Mitglieder können bei beiden Sportarten mitmachen – Capoeira-Gruppe trainiert in Ailinger Sporthalle

Die Vereine Taekwondo Ailingen und Capoeira Uniao arbeiten zukünftig zusammen. Mitglieder können ab jetzt das Training der jeweils anderen Sportart besuchen. Außerdem trainieren die Capoeira-Sportler nun zweimal die Woche in der Ailinger Sporthalle.

Hier geht es zu den Capoeira-Trainingszeiten.

Anmutig schwingen die Sportler ihre Beine durch die Luft. Im Hintergrund spielen Capoeiristas Musikinstrumente und singen im Takt. Die Sportler des brasilianischen Kampftanzes Capoeira versuchen, im Fluss mit ihrem Gegenspieler zu bleiben, sich kaum zu berühren. Es ist ein Geben und Nehmen von eleganten Schlägen und Rhythmen.

Beim Taekwondo hingegen geht es ums Gewinnen des Kampfes. Die Schläge müssen den Gegner treffen, damit es Punkte gibt. Blitzschnell kombinieren die Sportler Kicks zum Körper und Kopf, um den anderen auszutricksen und einen Schlag zu landen. Musik gibt es höchstens im Training als Hintergrundgeräusch.

„Ich glaube wir können viel voneinander lernen“, sagt Armin Boike, Abteilungsleiter der neuen Capoeira-Gruppe. Ab jetzt trainiert sie zweimal die Woche in der neuen Ailinger Sporthalle. „Wir haben im Taekwondo-Raum super Trainingsbedingungen. Die Matten sind gut für das Akrobatiktraining und für die Ästhetik sind Spiegel super“, sagt Boike.

Die Ailinger Capoeira-Gruppe ist eine selbstständige Abteilung des Taekwondo Ailingen. Mitglieder beider Vereine können gegen eine Zusatzgebühr auch das Training der anderen Sportart besuchen.

„Das ist eine tolle Möglichkeit neue Mitglieder zu werben. Wir haben neben dem täglichen Taekwondo-Training jetzt sogar eine andere Sportart, die wir unseren Mitgliedern anbieten können“, sagt Giuseppe Pistillo, Cheftrainer des Taekwondo Ailingen.

Capoeira sei noch relativ unbekannt, erklärt Boike. Durch die Zusammenarbeit mit dem Ailinger Taekwondoverein erhofft er sich einen größeren Bekanntheitsgrad und mehr Mitglieder.

Das Training der Ailinger Capoeira-Gruppe findet ab sofort jeden Donnerstag von 20 bis 21.30 Uhr und dienstags jede zweite Woche von 20 bis 21.30 Uhr im Multifunktionsraum der Ailinger Sporthalle statt.

Einsteiger und Anfänger sind jederzeit willkommen und können sowohl beim Capoeira als auch beim Taekwondo ohne Anmeldung im Training vorbeischauen.

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. Oktober 2017 um 22:20 Uhr
 
Bodensee Cup - Juli '17
Sonntag, den 02. Juli 2017 um 18:55 Uhr

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Bodensee Cup begeistert Taekwondo-Kämpfer

Sieben Ailinger stehen beim Heimturnier auf dem Treppchen

Friedrichshafen – Der Taekwondo Ailingen hat am Wochenende den Internationalen Bodensee Cup in der Sporthalle des Berufschulzentrums Friedrichshafen ausgerichtet. Mehr als 350 Kämpfer, unter anderem aus Italien, Tunesien und Dänemark, traten auf den Kampfmatten gegeneinander an und zeigten sich am Ende des Wettkampftages begeistert vom Niveau des Turniers.

„Wir haben hier Europa-Standards, und das obwohl wir kein Punkteturnier sind“, sagt Cheftrainer Giuseppe Pistillo, der das Turnier bereits zum 19. Mal organisiert hat. Die Sportler kämpften unabhängig von Alter und Gewicht mit voller elektronischer Punktewertung. Das heißt, die Sportler tragen elektronische Socken, die Treffer an Kopf und Körper automatisch messen und in Punkte umrechnen. „Normalerweise kämpfen meistens nur die älteren Sportler mit dieser teuren Technik. Beim Bodensee Cup können das auch die Jüngeren ausprobieren“, sagt Pistillo.

In den vergangenen Jahren verzeichnete der Bodensee Cup deutlich höhere Teilnehmerzahlen. Das liegt laut Pistillo daran, dass zeitgleich das Punkteturnier Bavaria Open in Nürnberg stattfindet. Dennoch fanden einige Sportler und sogar Kampfrichter aus Bayern ihren Weg nach Friedrichshafen. „Viele haben gesagt, sie kommen zu uns, weil hier Kämpfer aus aller Welt teilnehmen. So haben die Sportler die Chance, auch mal gegen andere Gegner anzutreten“, sagt der Cheftrainer.

Auch die Kampfrichter waren international: Sie kamen aus Italien, Österreich, der Schweiz, Serbien, und dem Nachbarverband Bayern.

Unter den 63 Teams aus zehn Nationen waren auch acht Ailinger Sportler. Die Kämpfer holten viermal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze. Besonders stark zeigte sich am Wochenende Gökcem Gültekin. Sie holte sich zwar am Ende des Tages kein Gold, doch zeigte die beste Leistung unter den Ailingern. „Manchmal zählt es nicht, ob jemand gewinnt, sondern wie spektakulär und anspruchsvoll der Kampf war“, sagt Pistillo, der begeistert ist von Gökcems Entwicklung.

Nachdem die Ailingerin in den Vorrunden (24:3) und im Halbfinale (17:2) souverän und vor allem mit vielen Kopftreffern gewinnen konnte, warteten zahlreiche Zuschauer auf ihren Finalkampf. Mit Dshamilja Zeneli traf Gökcem auf eine erfahrene Kämpferin, die kaum Fehler erlaubt.

Nach spektakulären Techniken und spannenden Phasen, in denen die Sportlerinnen taktisch spielten, endeten sie in einem Unentschieden. Doch nachdem auch in der Verlängerung keine der beiden einen Punkt machen konnte, entschied nach neuen Wettkampfregeln

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 02. Juli 2017 um 19:02 Uhr
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